Magnetische Partikelprüfungsempfindlichkeitsprüfstück A1/C/D/M1/A2/C2

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Magnetic Particle Inspection Sensitivity Test Piece A1/C/D/M1/A2/C2
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Eigenschaften
Technische Daten
Name: A1-Teststück für die Magnetpulverprüfung
Verwendung: Überprüfen Sie die Fehlerhaftigkeit der Erkennung von Oberflächen- oder oberflächennahen Fehlern
Hervorheben:

Magnetpulverprüfung

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Magnetpartikelprüfung ndt

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Magnetpulverprüfung

Grundinformation
Herkunftsort: China
Markenname: TESTECH
Zertifizierung: ISO,CE
Modellnummer: A1\C\D\M1
Zahlung und Versand AGB
Verpackung Informationen: im Karton
Lieferzeit: 3-7 Tage
Zahlungsbedingungen: T/T, Kreditkarte, Paypal, Western Union
Versorgungsmaterial-Fähigkeit: 5000 Stück/Monat
Produkt-Beschreibung
1. Prüfkörper Typ A1 (100μm Dicke, Allzweck)

Dieser Prüfkörper beinhaltet: A1-7/50, A1-15/50, A1-30/50, A1-15/100, A-30/100 und A-60/100.

Magnetische Partikelprüfungsempfindlichkeitsprüfstück A1/C/D/M1/A2/C2 0

Tiefe μm Empfindlichkeit
A1 7/50 7±1,0 μm Hohe Empfindlichkeit (11~12)D3520~3840A/m(44~48 Oe)
A1 15/50 15±2,0 μm Mittlere Empfindlichkeit (8~9)D2560~2880A/m (32~36 Oe)
A1 30/50 30±4,0 μm Niedrige Empfindlichkeit (5~6)D1600~1920A/m (20~24 Oe)
A1 15/100 15±2,0 μm Hohe Empfindlichkeit (11~12)D3520~3840A/m(44~48 Oe)
A1 30/100 30±4,0 μm Mittlere Empfindlichkeit (8~9)D2560~2880A/m (32~36 Oe)
A1 60/100 60±8,0 μm Niedrige Empfindlichkeit (5~6)D1600~1920A/m (20~24 Oe)
  • Auswahl der Rillentiefe und Anpassung der Empfindlichkeit: Prüfkörper vom Typ A1 sind in verschiedenen Rillentiefen erhältlich, darunter 15μm, 30μm und 60μm. Für hohe Empfindlichkeitsanforderungen (z. B. dünnwandige Werkstücke) wählen Sie eine flache Rille (15μm); für dickwandige Werkstücke oder niedrige Empfindlichkeitsanforderungen wählen Sie eine tiefe Rille (60μm), um Fehlinterpretationen aufgrund von Nichtübereinstimmung zwischen Rillentiefe und Werkstückanforderungen zu vermeiden.
  • Übermäßige Biegung vermeiden: Prüfkörper vom Typ A1 sind relativ dick (100μm) und haben eine geringe Flexibilität. Beim Anbringen an gekrümmte Werkstücke langsam vorgehen und erzwungenes Biegen vermeiden, um Bruch oder Verformung der Rille zu verhindern.
2. Prüfkörper Typ C (50μm Dicke, für enge Bereiche)
Magnetische Partikelprüfungsempfindlichkeitsprüfstück A1/C/D/M1/A2/C2 1
  • Segmentierung und Anwendungsspezifikationen: Prüfkörper vom Typ C können entlang der Trennlinien in 5mm × 10mm Stücke geschnitten werden. Beim Schneiden ein Spezialwerkzeug (z. B. eine Klinge) verwenden, um sauber entlang der Markierungen zu schneiden, um Grate zu vermeiden, die die Anzeige von magnetischen Spuren beeinträchtigen.
  • Klebetechniken für kleine Bereiche: Beim Kleben auf engen Flächen wie Schweißnahtanfasungen und um Bolzenlöcher herum Klebeband verwenden, um die Kanten des Prüfkörpers zu sichern und sicherzustellen, dass er vollständig auf der Werkstückoberfläche haftet, um ein Ablösen während der Magnetisierung und ein Austreten des Magnetfeldes zu verhindern.
3. Prüfkörper Typ D (50μm Dicke, für spezielle Anwendungen)
Magnetische Partikelprüfungsempfindlichkeitsprüfstück A1/C/D/M1/A2/C2 2
  • Bestätigung des anwendbaren Anwendungsszenarios: Prüfkörper vom Typ D haben relativ spezifische Anwendungen (z. B. Prüfung von dünnwandigen Teilen einer bestimmten Dicke). Konsultieren Sie vor der Verwendung die Prüfnormen (z. B. JIS G0565 oder GB/T 15822), um zu bestätigen, ob sie die Prüfanforderungen des aktuellen Werkstücks erfüllen, und vermeiden Sie die Verwendung des falschen Prüfkörpertyps.
  • Vergleichsprüfung magnetischer Markierungen: Aufgrund begrenzter Daten zu Prüfkörpern vom Typ D wird empfohlen, nach der Prüfung einen Prüfkörper vom Typ A1 mit der gleichen Spezifikation an derselben Stelle zu verwenden, um die Klarheit der magnetischen Markierungen zu vergleichen und die Zuverlässigkeit der Prüfergebnisse sicherzustellen.
4. Prüfkörper Typ M1 (50μm Dicke, für kontinuierliche Methode, einzelne Kreisnut)
  • Nur für die Prüfung mit kontinuierlicher Methode: Der Prüfkörper vom Typ M1 ist für die Prüfung mit kontinuierlicher Methode (Magnetisierung und Aufbringen der magnetischen Suspension sind synchronisiert) konzipiert. Er darf nicht für die Prüfung mit Restmagnetismus verwendet werden, da sonst aufgrund von unzureichendem Restmagnetismus die magnetischen Spuren der drei Nuten mit unterschiedlichen Durchmessern nicht angezeigt werden.
  • Interpretation von magnetischen Spuren mit mehreren Nuten: Der Prüfkörper vom Typ M1 verfügt über drei kreisförmige Nuten: 12mm (7μm tief), 9mm (15μm tief) und 6mm (30μm tief). Unter normalen Umständen sollten alle drei Nuten klare magnetische Spuren aufweisen. Wenn eine Nut keine Spur anzeigt, prüfen Sie, ob die Magnetisierungsrichtung mit der Tangentenrichtung der Nut übereinstimmt (die Magnetfeldrichtung muss senkrecht zur Umfangsrichtung der Nut stehen).
Nachgebrauchsbearbeitung und Aufzeichnung
  1. Rückgewinnung und Lagerung des Prüfkörpers: Nach der Prüfung muss der Prüfkörper vorsichtig vom Werkstück abgezogen, gereinigt und in einem trockenen Behälter gelagert werden, um Feuchtigkeit und Rost zu vermeiden. Beschädigte oder schlecht gravierte Prüfkörper müssen sofort entsorgt und dürfen nicht wiederverwendet werden.
  2. Vollständige Prüfaufzeichnungen: Die Aufzeichnungen müssen klar den Prüfkörpertyp (z. B. A1-15μm), die Anbringungsstelle, die Magnetisierungsparameter und die Anzeige der magnetischen Spuren angeben, um die spätere Rückverfolgbarkeit zu erleichtern. Insbesondere spezielle Vorgänge für verschiedene Prüfkörpertypen (z. B. Segmentierungsgröße Typ C, Prüfmethode Typ M1) müssen separat gekennzeichnet werden.
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