Annahme dermit einem Durchmesser von mehr als 20 mmMagnetpartikelprüfungsprozess, um eine umfassende Fehlererkennung für Werkstücke vom Ring- und Wellentyp mit vollem Umfang zu erreichen.
Verwenden Sie an der Werkstückoberfläche befestigte Empfindlichkeitsprüfstücke des Typs 15/50A1. Nach der Prüfung überprüfen Sie die Gesamtsystemempfindlichkeit, indem Sie sicherstellen, dass alle künstlichen Fehler deutlich sichtbar sind.
Ausgestattet mit einem importierten programmierbaren Logikcontroller (PLC) zur Unterstützung des manuellen und des automatischen Betriebs.
Nach der Demagnetisierung darf der Restmagnetismus des Werkstücks0.3 mT.
Das Werkstück muss sich während der Magnetisierung und beim Sprühen der Magnetsuspension kontinuierlich drehen.
Technische Daten
Magnetisierungsarten: Umkreismagnetisierung, Längsmagnetisierung und kombinierte Magnetisierung.
Umkreismagnetisierungsstrom: AC 0 ‰ 6000 A (RMS), kontinuierlich einstellbar, mit Schaltphasenregelung.
Längsmagnetisierungsmagnetomotivkraft: AC 018000 AT (RMS), kontinuierlich einstellbar, mit Schaltphasenregelung.
Umkreisdemagnetisierungsstrom: AC 6000 ‰ 0 A (RMS), kontinuierlich einstellbar.
Längsschnittdemagnetisierung Magnetmotorkraft: AC 18000 ‰ 0 AT (RMS), kontinuierlich einstellbar.
Elektrodenabstand: Elektrisch von 20 mm bis 800 mm einstellbar.
Arbeitszyklus: ≥ 25%.
Klemmmodus: pneumatische Klemmung.
Betriebsmodus: manuell / automatisch.
Fehlererkennungsempfindlichkeit: Anzeichen auf Prüfstücken des Typs 15/50A1 sind deutlich sichtbar.
Fehlererkennungszyklus: ca. 20 Sekunden pro Zyklus (ohne Lade-, Entlade- und Beobachtungszeit; Erkennungszeit und Verfahren können je nach Kundenanforderung angepasst werden).
Stromversorgung: Dreiphasige Vierdrahtversorgung 380 V ±5%, 50 Hz, 250 A.
Abmessungen (L × W × H): 2500 mm × 1000 mm × 1600 mm (einschließlich Sprühständerhöhe).
Druckluft: 0,4 bis 0,6 MPa.
Betriebsumfeld: Temperatur von −5 °C bis +40 °C, relative Luftfeuchtigkeit ≤ 80%, frei von ätzenden Gasen, Staub und mittlerer/hoher Frequenzstörung.